Unterrichten macht Spaß – aber nicht, weil ich gern rede. Sondern weil es jedes Mal ein kleiner Aha-Moment ist, wenn aus „Ich check das nicht“ plötzlich „Okay, ich kann das“ wird. Ich höre gern zu, weil hinter jeder Frage eine Geschichte steckt: Druck, Unsicherheit, Zeitmangel, Ehrgeiz – oder einfach nur der Wunsch, endlich voranzukommen.
Was dabei hilft: analytische Klarheit. Dinge sortieren, Muster erkennen, den Kern treffen. Und dann so vermitteln, dass es hängen bleibt. Gleichzeitig lerne ich selbst ständig weiter – neue Themen erschließen ist keine Pflicht, sondern Teil des Spiels. Genau deshalb funktioniert die Zusammenarbeit auch gut als langfristige Begleitung: als Verstärkung, Sparringspartner oder als jemand, der punktgenau einspringt, wenn Qualität und Energie im Training nicht verhandelbar sind.